Transport & Logistik
Transport und Logistik Deutschland–Tschechien: Abholung binnen 24 Stunden über Partnerspeditionen
APOOL WERKE hat keine eigenen Fahrzeuge – wir organisieren Abholung und Rücklieferung binnen 24 Stunden nach Auftrag über Partnerspeditionen, von der Einzelpalette bis zum Komplett-LKW mit 33 Paletten. Im EU-Binnenmarkt gibt es keinen Zoll; Lieferschein und Pro-forma-Rechnung genügen. Richtwert 2026: Palette ab 85 €, Komplett-LKW über 300 km rund 685 € einfache Fahrt (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster).
Wie läuft der Transport ab?
Auftrag und Abholtermin
Mit der Auftragsbestätigung beauftragen wir die Partnerspedition. Sie erhalten Abholtermin, Fahrzeugtyp und die Kontaktdaten des Fahrers – in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Verladung bei Ihnen
Ware palettiert und gesichert (Folie, Kantenschutz, Umreifung), Lieferschein mit Stückzahlen und Pro-forma-Rechnung für den innergemeinschaftlichen Warenverkehr. Ihre Ware bleibt Ihr Eigentum.
Grenze ohne Zoll
EU-Binnenmarkt – kein Zoll, keine Ausfuhranmeldung; Lieferschein und Pro-forma-Rechnung für den Warenverkehr genügen. Die Fahrt läuft über die Autobahnübergänge Waidhaus/Rozvadov (A6–D5), Breitenau/Krásný Les (A17–D8), Furth im Wald, Schirnding, Philippsreut oder – aus Österreich – Fratres, Drasenhofen und Wullowitz.
Wareneingang bei APOOL
Rampe an allen 7 Standorten; Zentrale Moravská Třebová Mo–Fr 7:00–14:00 Uhr, übrige Betriebe nach Vereinbarung. Jede Palette wird geprüft und fotografiert.
Rücklieferung
Fertigware geht palettiert mit Lieferschein zurück zu Ihnen, zu Ihrem Kunden oder direkt in die Filialen – auch in Teillieferungen.
Beispiel Typischer Wochenablauf
- MontagAbholung beim Kunden durch die Partnerspedition
- Dienstag–MittwochProduktion in unserem Betrieb mit Fotodokumentation
- DonnerstagRücklieferung der Fertigware, Lieferschein und Pro-forma-Rechnung
Beispielhafter Ablauf für einen Auftrag mit ein bis zwei Tagen Produktionszeit. Der tatsächliche Zeitplan steht im Angebot.
Was kostet der Transport?
| Entfernung | Euro-Palette (Stückgut) | Komplett-LKW (33 Pal.) | Beispiel |
|---|---|---|---|
| 100 km | 85 € | 395 € | Weiden, Cham |
| 150 km | 85 € | 468 € | Regensburg, Wien, Linz |
| 200 km | 89 € | 540 € | Nürnberg, Chemnitz, Erlangen |
| 300 km | 111 € | 685 € | München, Leipzig, Würzburg |
| 400 km | 133 € | 830 € | Stuttgart, Frankfurt, Berlin |
| 500 km | 155 € | 975 € | Hannover, Kassel |
| 600 km | 177 € | 1.120 € | Köln, Hamburg, Bielefeld |
Richtwerte: Richtwerte 2026 – unverbindlich. Ihr konkretes Angebot erhalten Sie nach Anfrage und Muster. Alle Preise netto zzgl. USt. – bei Leistungen an Unternehmen in Deutschland gilt das Reverse-Charge-Verfahren (§ 13b UStG), es fällt keine tschechische Mehrwertsteuer an.
Für Ihren Ort: Auf jeder Städteseite stehen Kilometer, Fahrzeit, Grenzübergang und Richtwert zum nächsten Betrieb – zum Beispiel Nürnberg (181 km, 85 € je Palette), Dresden (252 km) oder Wien (146 km).
Welche Dokumente brauchen wir?
- Lieferschein mit Artikel, Stückzahl, Paletten – von Ihnen bei Abholung, von uns bei Rücklieferung
- Pro-forma-Rechnung für den innergemeinschaftlichen Warenverkehr (Ware bleibt Ihr Eigentum, kein Verkauf)
- USt-IdNr. beider Seiten für die Reverse-Charge-Rechnung (unsere: CZ699005722)
- Palettentausch: EPAL-Tauschpaletten auf Wunsch, sonst Rückführung mit der Fertigware
- Keine Zollpapiere, keine Ausfuhranmeldung innerhalb der EU
Grenzübergänge und Fahrzeiten
| Übergang | Autobahn / Straße | Typisch für | Nächster Betrieb |
|---|---|---|---|
| Waidhaus / Rozvadov | A6 – D5 | Nürnberg, Regensburg, München, Stuttgart, Frankfurt, NRW | Záchlumí (ca. 35 km) |
| Furth im Wald / Folmava | B20 – I/26 | Cham, Straubing, Salzburg | Záchlumí, Blovice |
| Schirnding / Pomezí | A93 – I/6 | Hof, Leipzig, Berlin, Halle, Hannover, Hamburg | Záchlumí |
| Bad Brambach / Vojtanov | B92 – I/21 | Plauen, Zwickau, Chemnitz | Záchlumí |
| Breitenau / Krásný Les | A17 – D8 | Dresden, Berlin, Potsdam | Blovice, Turov |
| Zittau / Hrádek nad Nisou | B178 – I/35 | Görlitz, Bautzen, Cottbus | Turov |
| Bayerisch Eisenstein / Železná Ruda | B11 – I/27 | Passau, Deggendorf | Blovice |
| Fratres / Slavonice | B30 – II/409 | Wien, Linz, Graz | Slavonice (ca. 5 km) |
Fahrzeiten für LKW rechnen wir mit Kilometer / 65 km/h plus eine Stunde Ladezeit – je Stadt auf den Städteseiten.
Lagerung zwischen den Schritten
rund 1.700 Palettenplätze an 7 Standorten, Richtwert 7,50 € – 11,00 € je Palette und Monat (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster). Bestände sehen wir in Echtzeit; Abrufe kommissionieren wir und versenden sie direkt. Mehr unter Lagerung in Tschechien.
Häufige Fragen zum Transport
Wie läuft der Transport aus Deutschland nach Tschechien?
Wir haben keine eigenen Fahrzeuge, sondern organisieren Abholung und Rücklieferung binnen 24 Stunden nach Auftrag über Partnerspeditionen – von der Einzelpalette bis zum Komplett-LKW. Im EU-Binnenmarkt gibt es keinen Zoll und keine Ausfuhranmeldung; Lieferschein und Pro-forma-Rechnung genügen.
Wie lange dauert der Transport nach Tschechien?
Das hängt vom Abholort und vom nächstgelegenen unserer sieben Betriebe ab: aus Nürnberg oder Dresden meist am selben Tag, aus München, Stuttgart oder Berlin am Folgetag, aus Hamburg oder Köln in ein bis zwei Tagen. Auf jeder Städteseite finden Sie Kilometer, Fahrzeit und Grenzübergang von Ihrem Ort zum nächsten Betrieb.
Fällt Zoll an?
EU-Binnenmarkt – kein Zoll, keine Ausfuhranmeldung; Lieferschein und Pro-forma-Rechnung für den Warenverkehr genügen. Die Ware bleibt Ihr Eigentum, wir stellen Lieferschein und Pro-forma-Rechnung für den Warenverkehr aus.
Kann ich die Ware bei Ihnen lagern?
Ja: rund 1.700 Palettenplätze an 7 Standorten, Richtwert 7,50 € – 11,00 € je Palette und Monat plus Ein- und Auslagerung. Bestände sehen wir in Echtzeit; Abrufe kommissionieren wir und versenden sie an Ihre Kunden oder Filialen.
Arbeiten Sie auch für Kunden aus Österreich?
Ja. Unser Betrieb in Slavonice liegt wenige Kilometer vom Grenzübergang Fratres entfernt; Kunden aus Wien, Linz, Graz und Salzburg beliefern wir über Partnerspeditionen. Steuerlich gilt für österreichische Unternehmer ebenfalls das Reverse-Charge-Verfahren.